AGB’s


Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Kiezpartner Berlin für Online Marketing Leistungen

1. Allgemein

1.1. Unsere AGB gelten für den Verkauf und die technische Lieferung von Marketing Dienstleistungen nach Maßgabe des zwischen uns und dem Kunden geschlossenen Vertrages. Unsere AGB gelten sowohl gegenüber Verbrauchern als auch gegenüber Unternehmern, es sei denn, in der jeweiligen Klausel wird eine Differenzierung vorgenommen.

2. Vertragspartner

2.1. Vertragspartner des Kunden ist der im Impressum angegebene Betreiber bzw. Herausgeber des Internetangebotes.

3. Vertragsschluss

3.1. Mit der Registrierung oder Bestellung erklärt der Kunde verbindlich ein Vertragsangebot zum Abschluss eines Kaufvertrages bzw. Partnerschaftsvertrages.

3.2. Der Kaufpreis ist fällig mit Übergabe des Kaufgegenstandes, spätestens mit Übersendung der Rechnung.

3.3. Die zur Erstellung eines Kostenvoranschlages bzw. Angebotes erbrachten Leistungen können dem Auftraggeber in Rechnung gestellt werden. Bei einer Auftragserteilung auf Grund eines Kostenvoranschlages bzw. Angebotes werden dessen Kosten verrechnet. Der im Kostenvoranschlag genannte Gesamtpreis darf nur mit Zustimmung des Auftraggebers überschritten werden.

3.4. Gegen die Ansprüche des Verkäufers kann der Käufer nur dann aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen, wenn die Gegenforderung des Käufers unbestritten ist, oder ein rechtskräftiger Titel hierfür vorliegt.

3.5. Sämtliche Vereinbarungen sind schriftlich niederzulegen. Dies gilt auch für Nebenabreden und Zusicherungen sowie für nachträgliche Vertragsabänderungen.

4. Preise und Versandkosten

4.1. Es gelten die Preise zum Zeitpunkt der Bestellung – ohne Skonto und sonstige Nachlässe (Kaufpreis).

4.2. Alle Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer zzgl. Verpackungs- und Versandkosten, sofern ein Artikel versendet wird.

4.3. Verpackungs- und Versandkosten gelten für den Versand innerhalb Deutschlands. Für den Versand ins Ausland erfolgt im Einzelfall eine Mitteilung über die Höhe der Kosten auf Nachfrage.

5. Zahlung und Zahlungsverzug

5.1. Der Kaufpreis und Preise für Nebenleistungen sind bei Übergabe des Kaufgegenstandes – spätestens jedoch 8 Tage nach Zugang der Bereitstellungsanzeige – und Aushändigung der Rechnung zur Zahlung fällig.

5.2. Der Kunde hat die Möglichkeit per zur Auswahl stehender Zahlungsart zu zahlen. Zahlungen gelten als an dem Tag geleistet, an dem der Betrag bar bezahlt oder dem Geschäftskonto gutgeschrieben worden ist.

5.3. Die Waren und Leistungen bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Händlers. Der Händler behält sich vor, Zahlungsarten im Einzelfall auszuschließen.

5.4. Kommt der Käufer mit seinen Zahlungen in Verzug, kann der Verkäufer nach Setzung einer angemessenen Nachfrist vom Vertrag zurücktreten und Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen.

5.5. Verzugszinsen werden mit 5% über dem „Basiszinssatz“ berechnet, zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

6. Lieferung und Lieferungsverzug

6.1. Die Liefertermine können verbindlich oder unverbindlich vereinbart werden, sie sind schriftlich anzugeben. Werden nachträgliche Vertragsänderungen vereinbart, ist erforderlichenfalls ein neuer Liefertermin zu vereinbaren.

6.2. Der Käufer kann 4 Wochen nach Überschreitung eines unverbindlichen Liefertermins den Verkäufer schriftlich auffordern, binnen angemessener Frist zu liefern. Mit dieser Mahnung kommt der Verkäufer in Verzug.

6.3. Bei höherer Gewalt oder anderen unvorhersehbaren Hindernissen, wie z. B. Aufruhr, erhebliche Betriebsstörungen, die auf die Fertigstellung von erheblichem Einfluss sind, Streik, Aussperrung, etc., tritt Lieferverzug nicht ein.

6.4. Inhalts- oder Datenänderungen, Abweichungen bei Farbton sowie Änderungen des Lieferumfangs seitens des Händlers bleiben während der Lieferzeit vorbehalten, sofern der Kaufgegenstand bzw. Dienstleistungsumfang nicht erheblich geändert wird und die Änderungen für den Käufer zumutbar sind.

7. Abnahme

7.1. Der Käufer hat das Recht, innerhalb von 8 Tagen nach Zugang der Bereitstellungsanzeige den Kaufgegenstand bzw. Dienstleistung zu prüfen und die Pflicht, innerhalb dieser Frist die Abnahme zu vollziehen.

7.2. Bleibt der Käufer mit der Abnahme des Kaufgegenstandes länger als 14 Tage ab Zugang der Bereitstellungsanzeige im Rückstand, so ist der Verkäufer nach Setzung einer Nachfrist von 14 Tagen berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen.

8.Eigentumsvorbehalt

Der Verkäufer behält sich das Eigentum bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufgegenstandes bzw. Dienstleistung gemäß den gesetzlichen Regeln vor. Aufgrund des Eigentumsvorbehalts kann der Verkäufer die Sache herausverlangen bzw. die Dienstleistung zurücknehmen, sofern er vom Vertrag zurückgetreten ist.

7. Gewährleistung

7.1. Der Verkäufer leistet Gewähr für eine dem jeweiligen Stand der Technik entsprechende Fehlerfreiheit und Funktionstüchtigkeit für eine Zeit von zwei Jahren ab Auslieferung. Bei gebrauchten Kaufgegenständen wird die Gewährleistung des Verkäufers auf ein Jahr begrenzt. Die dem Käufer bei Übergabe des Kaufgegenstandes bekannten Mängel und Abnutzungen sind von der Gewährleistung ausgeschlossen.

7.2. Gewährleistungsverpflichtungen bestehen nicht, wenn der aufgetretene Fehler in ursächlichem Zusammenhang damit steht, dass der Kaufgegenstand unsachgemäß behandelt oder überbeansprucht (z. B. bei Wettbewerben und nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch) oder auf Veranlassung des Käufers in den Kaufgegenstand Teile eingebaut worden sind, die zu dem gerügten Mangel geführt haben oder der Käufer die Vorschriften über die Behandlung, Wartung und Pflege des Kaufgegenstandes nicht befolgt hat.

8. Erfüllungsort und Gerichtsstand

8.1. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für Lieferungen, Leistungen und Zahlungen sowie für sämtliche zwischen den Parteien ergebenden Streitigkeiten ist der Hauptsitz des Verkäufers.

Stand 10.02.2017